Weshalb Atomenergie politisch (noch) nicht akzeptabel ist:
Solange man ja (für einen Haufen Geld und ausnahmsweise sogar mit einem weissen Kopftuch) immer noch genügend fossile Energien beziehen kann, sogar vom selben Land wie auch der Staat Israel, besteht angesichts der erst 500 Mio egoistischer EU-Individuen, die mit ihrem zusätzlichen Bio-Energie-Wahn und Klima-Dünkel nur die Armen um ihr Brot bringen, auch wenn ihre verordneten Biotreibstoff-Autos im Verkehr stecken bleiben, überhaupt keine Notwendigkeit sich einem imaginären Restrisiko eines absolut "unnötigen" AKW's auszusetzen; schliesslich könnte ja Tschernobil jeden Tag überall passieren, da ja die Atomtechnologie ewig im Moratoriumschlaf stecken bleibt und bei einem erwartungsgemässen GAU einen unglaublichen Wiederaufbau schon nach 2 Jahren wie in Nagasaki schliesslich nur die Japaner fertigbringen.
Schliesslich können sich alle auf Kaiseraugst berufen, wie das bis heute hätte gefährlich sein können, obwohl man bei dem demokratisch beschlossenen Bau bis heute im Winter mittels Wärmepumpen über 17 Mio to Heizöl eingespart hätte, was dem Klima sehr zu gute gekommen wäre und im Sommer sogar zusätzlich 1700 Gwh Elektrisch zur Verbesserung des Kohle-Klimas in Deutschland, dem wir jetzt dafür sogar unsere Wasserkraftwerke verkaufen. Aber in der Schweiz wird ja von den andern AKW's genügend Elektrisch produziert,
Besser andere in der eingebildeten Gefahr als wir - dachten selbstbedacht mit einem ständigen AKW-Gau vor Augen die Basler Angsthasen, die für sich erst noch schnell Wind und Sonne gegen leckeres Einspeisungsgeld verpachten wollen und auf Grund ihrer Verfassung mit dem trojanischen Atomverbotsartikel blind sind für andere Gefahren angestauter Energien wie der z.B. der inzwischen über 100'000 lagernden Atombomben, von denen wohlweislich nie mehr ein Journalist spricht.
Und überhaupt, was den Baslern recht ist, kann auch jedem andern Schweizer nur billig sein - wer will auch so dumm sein und Atommüll auf seinem Land bis zum jüngsten Tag hüten zu müssen. Gratis auf keinen Fall, aber wehe, Staats-Subventionen werden von allen andern Anstössern neidvoll verhindert - wie beim Wellenberg in Nidwalden so auch in Zürich und im Fricktal.
Anstatt die ebenfalls restrisikobehafteten Staudämme, was eine erhebliche Verteuerung der besten Alternativenergie, der „weissen Kohle“ bedeuten würde, will man selbstverständlich nur die AKW's mit exakt 4 Billionen versichert sehen - übrigens eine Kleinigkeit gegenüber der jetzigen Bankenkriese und dem Irak-Krieg. Auch die zunehmenden Hochwasser der gestauten Flüsse, die ein Opfern grosser Nutzflächen zu Poldergebieten zur Folge hat stört nur wenige. Brände und Explosionen durch das nötige Erdgas, ja sogar Erdgasspeicher und der überall durchdringende, hoch explosive Wasserstoff stört doch niemanden, da ja kein Atom drin strahlen kann. Sogar die Kilometer weit wahrnehmbaren Erdbeben-Wellen sich drehender Windräder stört auch keinen Zuschauer.
Für diejenigen, die sogar solche Kleinigkeiten stören, gibt es ja das aparte Mittel der heissbegehrten Stromliberalisierung durch Strom-Zukauf von den Nordsee-Windrädern, 10'000 km weit durch ganz Deutschland, das seinen Kohle-Kumpeln uneigennützig schwarze Energie verordnet, nur dass wir gern gesehenen Schweizer durch den langen Draht hindurch auch zum gewünschten Elektronen-Deal kommen - gegen entsprechenden Mehrpreis für das dicke Spezialnetz pro km selbstverständlich sowohl für den Energie- wie auch für den Netzmanager, was dann endlich den letzten Wunschtraum unserer Energie-Tüfteler erfüllt : die netzfreie Sonnenenergie in unseren Breitengraden wird rentabel !
Après nous le déluge lautete schon der Spruch vor der glorreichen Revolution.
In diesem Sinn übergeben wir dann unseren lieben Kindern unsere Klimazerstörte Welt mit abgebrannter Fossilenergie, voll von Abgas und randvoll mit Atombomben und Kriegsherden, jedoch ohne die gefährlichen Endlager, da diese immer noch in jedem AKW bis zu den AKW's 4.Generation Platz haben - im Gegensatz zu den entstehenden Holz-& Kohlenasche-Bergen.
Unsere Nachkommen müssen dann einfach besser mit dem Restrisiko umgehen als wir Superschlauen, denen sogar statistisch gefärbte Krebsrisiken als Vorwand dienen, sich keinesfalls AKW-atomar einzulassen, die sich jedoch bei Krebsverdacht nicht scheuen alle nur erdenklichen radioaktiven Präventionen und Möglichkeiten onkologisch für sich in Anspruch zu nehmen - z.B. Technetium-Tracer aus jedem AKW.
Als Vogel friss oder stirb muss unsere Nachwelt notgedrungen die Atombombenenergie anzapfen indem sie das von uns mit grossem Energieaufwand auf 70 % aufzentrifugierte U235 wieder mit erneutem Energieaufwand auf 5% abreichert um in einer atomaren Revolution endlich die dringend benötigte elektrische Energie zu gewinnen. Daher die herumgebotene Mär, dass zur Energiegewinnung aus Uran mehr Energie zur Herstellung als zum effektiven Nutzen benötigt werde!
Ebenso sollte allen klar sein, dass alles Uran am besten bei den Amerikanern aufgehoben ist; gemäss Greenpeace wissen nur die, was man am besten damit anfangen soll.
Die Hauptarbeit für unsere Nachwelt besteht jedoch in der von uns mit Moratorien versäumten wissenschaftlichen Forschung wie die vermeintlich100'000 Jahre lang zu hütenden Endlager-"Energie-Abfälle" zu brauchbarer Energie umgewandelt werden können, was ja wie die Gen-Forschung ethisch genügend scheel angesehen wird und die wir deshalb grosszügig unseren Nachkommen überlassen, eine Arbeit, die eigentlich wir schon lange hätten lösen können, aber wir wissen ja alle :
„Atomenergie - nein danke !"
lieber gehen wir auf den Mars oder träumen von Wasserstoff und Kernfusion.
Solange also unsere wahlabhängigen Politiker den Einfluss der besorgten Mütter und EthikGremien und der schürenden Angst-Journalisten allzu sehr Ernst nehmen,
können wir dieAtom-Revolution ruhig unseren lieben Kleinen überlassen - ausser es
platze einigen Voreiligen, die sich angesichts zahlreicher Schlaumeier nicht in eine
2000-Watt-Gesellschaft zwingen lassen, der Kragen, da sie viel lieber Roboter mittels
AKW-Elektrisch bedienen wollen als sich von Parteipolit-Robotern fernsteuern lassen.
“après nous le deluge” sagte man in France - bis
die Revolution kam. Bei inzwischen über 100'000 Atombomben muss
man entweder endlich jemanden bekriegen - oder einfach wieder
abreichern d.h. U235 70% wieder auf 5% bringen und im AKW den
benötigten Strom herstellen; aber solange man ja genug fossile
Energien hat - und erst 7 Mia egoistische Individuen, lauter feige
AKW-Angsthasen da sind, die für sich noch schnell Wind & Sonne
gegen leckeres Einspeisungsgeld verpachten wollen, kann man die
Atomrevolution erst erwarten, wenn 10 Mia. Farbige das atomare
Elektrisch geniessen, während unser Häufchen Weisse (ausser den
Schlaumeiern) vorbildlich sogar das einzige Ziel der Sozialparteien
[2000 Watt] noch unterbieten wollen!
Erst dann wird denen der Kragen platzen.
Freitag, 4. April 2008
Abonnieren
Posts (Atom)